Stiftung Bruno Kreisky Archiv

Die Stiftung Bruno Kreisky Archiv wurde 1984 von Bruno Kreisky und dem Industriellen Karl Kahane gegründet und nahm 1985 ihre wissenschaftliche Tätigkeit auf. Ihr Ziel ist es, eine möglichst umfassende Sicherung, Indizierung und Auswertung der schriftlichen Unterlagen, aber auch bildlicher und audiovisueller Quellen durchzuführen, die aus der Tätigkeit Kreiskys als Politiker, Diplomat und Staatsmann seit den 1930er Jahren hervorgegangen sind. Zusätzlich übernimmt die Stiftung Deposita (Schenkungen). Ausgehend von den vor ihr verwalteten Materialien führt die Stiftung selbst zeitgeschichtliche Forschungen durch.

Kuratoriumsmitglieder laut Kuratoriumssitzung am 10. September 2014

Vorsitzender

Stadtrat Dr. Michael Ludwig

Mitglieder

Univ.-Prof. Dr. Rudolf Ardelt
BM a. D. Karl Blecha
Gertraud Borea d’Olmo-Auer
Univ. Prof. Dr. Gabriella Hauch
BM a. D. Botschafter Dr. Peter Jankowitsch
Erwin Kaiser
Mag. Monika Kircher-Kohl
Jan Kreisky
Mag. Sabine Kroissenbrunner
BM a. D. Dir. Erwin Lanc
Botschafter Dr. Georg Lennkh
Univ. Doz. Dr. Maria Mesner
Generaldirektor HR. Prof. Dr. Lorenz Mikoletzky
Prof. Heinz Nußbaumer
Nikolaus Pelinka
Univ.-Prof. DDr. Oliver Rathkolb
Margit Schmidt
Stiftungssekretär
Mag. Wilhelm Hemetsberger

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